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Tocca

Tocca

Die Entstehungsgeschichte von Tocca ist ebenso untraditionell und ausgefallen wie die Mode der Marke. Im Winter des Jahres 1994 traf sich eine Clique von Freunden und Bekannten, um gemeinsam Neujahr auf St. Lucia in der Karibik zu feiern. Unter ihnen waren Edoardo Mantelli, der Creative Director von Tocca, und Marianne Oudejan, die erste Designerin von Tocca. Die beiden stellten fest, dass ihre Visionen von ästhetischer, aber bezahlbarer Mode mit Designer-Details übereinstimmten; schon nach wenigen Monaten und einem eher zufälligen Treffen stieß Gordon Finkelstein als dritter Partner hinzu. Zu Dritt in einem winzigen 40qm-Büro wurden die Visionen zum Leben erweckt.

So außergewöhnlich wie die Entstehung so, überraschend anders war die erste Kollektion von Tocca – von bonbonfarbenen Frottee-Schlauchkleidern bis hin zu von Saris inspirierten, bestickten Minikleidern. Das einzigartige Design, ihre überraschenden Details und die erstaunlich günstige Preisgestaltung machten Tocca vom Start weg so erfolgreich.

Der Name Tocca stammt vom italienischen Wort „toccare“und steht für „berühren“. Er bezieht sich auf die raffinierten Stickereien und luxuriösen Stoffe, die romantische und exotische Elemente auf einzigartige Weise miteinander verbinden – unglaublich feminin und mit unnachahmlicher italienischer Stilsicherheit. So verwundert es nicht, dass 1997 „Tocca Beauty“ die Vision der drei Freunde ergänzt.

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