Huitième Art - Poudre de Riz
„Die Luft in dem geschlossenen Raum war voll von schweren Gerüchen: Seife, Gesichts-Puder, der stechende Geruch eines Eau de Colognes.“
„Poudre de Riz“ wurde von diesem Satz aus dem Roman „Die Hölle“ von Henri Barbusse von 1908 inspiriert. Ein zarter Ambraduft, der den Charme vergangener Zeiten in einem Akkord aus „Reispulver“ in Kombination mit Rosenblättern sowie der unvergänglichen Sinnlichkeit des Monoi-Öls mit Vanilleschoten wieder zum Vorschein holt.
Moderne Phytoparfumerie
Der Begriff „Kunst“ umfasst in erster Linie die Produkte der „Schönsten Künste“: Architektur, Bildhauerei, Malerei, Musik, Tanz und Literatur. Häufig wird auch der Film als siebte Kunst dazugerechnet. Zum 8. Geburtstag seiner Linie Parfumerie Générale greift der Parfumeur Pierre Guillaume die Idee des Kritikers Octavian Coifan auf, dass die Parfümherstellung möglicherweise „Die Achte Kunst“ sei, und präsentiert seine neuen Kreationen unter dem Namen „Huitième Art Parfums“.
Die Kollektion von Huitième Art umfasst zehn Duftkreationen. Die Besonderheit: Alle Parfums enthalten pflanzliche, natürliche Ingredienzien von organischer Qualität, die sich mit synthetischen Duftmolekülen vereinen - eine Synergie aus natürlichen, oft biologischen Essenzen und synthetischen Akkorden (Phytoparfumerie), die die Pflanzen der Phantasie ihres Schöpfers, Pierre Guillaume, widerspiegeln.
Die futuristisch gestalteten, weißen Flakons überzeugen durch ihre einzigartige Keramik-Optik. Unterstrichen wird die feine Silhouette durch die in zarten Pastelltönen gehaltenen Glas-Einsätze. Optisches Highlight: Das glänzende, geschwungene Label auf der Frontseite.