Huitième Art - Sucre d'Ébène
"Der zärtliche Hauch des Passat-Windes… Infusion aus braunem Zucker, Hamamelisauszügen und Benzoe."
Die tropischen Winde als Vorbild zitierend schuf Pierre Guillaume mit Sucre d'Ébène eine wahre Wonne für Freunde von Gourmand-Düften: Samtene Harzklänge verbinden sich mit ausgeprägten Noten karamellisierten Zuckers zu einem dunkel-süßen Vergnügen, dezent-würzig von der Zaubernuss oder auch Hamamelis akzentuiert.
Moderne Phytoparfumerie
Der Begriff „Kunst“ umfasst in erster Linie die Produkte der „Schönsten Künste“: Architektur, Bildhauerei, Malerei, Musik, Tanz und Literatur. Häufig wird auch der Film als siebte Kunst dazugerechnet. Zum 8. Geburtstag seiner Linie Parfumerie Générale greift der Parfumeur Pierre Guillaume die Idee des Kritikers Octavian Coifan auf, dass die Parfümherstellung möglicherweise „Die Achte Kunst“ sei, und präsentiert seine neuen Kreationen unter dem Namen „Huitième Art Parfums“.
Die Kollektion von Huitième Art umfasst acht Duftkreationen. Die Besonderheit: Alle Parfums enthalten pflanzliche, natürliche Ingredienzien von organischer Qualität, die sich mit synthetischen Duftmolekülen vereinen - eine Synergie aus natürlichen, oft biologischen Essenzen und synthetischen Akkorden (Phytoparfumerie), die die Pflanzen der Phantasie ihres Schöpfers, Pierre Guillaume, widerspiegeln.
Jeder der Huitième Art Düfte enthält lediglich zwei bis drei Essenzen, wodurch die klassische Duftpyramide aufgehoben wird. Somit ergibt sich eine elegante und unverwechselbar klare Identität.
Die futuristisch gestalteten, weißen Flakons überzeugen durch ihre einzigartige Keramik-Optik. Unterstrichen wird die feine Silhouette durch die in zarten Pastelltönen gehaltenen Glas-Einsätze. Optisches Highlight: Das glänzende, geschwungene Label auf der Frontseite.