Lubin - Idole
Idole - die Renaissance des Hauses Lubin und der Start in ein neues, erfolgreiches Jahrtausend.
Der Name Idoles ist eine Hommage an den gleichnamigen Duft Lubins von 1962. Das neue Idole symbolisiert allerdings nicht nur einen Neuanfang - es handelt sich auch um einen komplett neuen Duft. Und dafür suchte sich Lubin eine beachtliche Mannschaft heraus: Erschaffen wurde Idole von Olivia Giacobetti, einer der besten Frauen in der Branche, der Flakon stammt von Serge Mansau, vermutlich der beste Flakondesigner des Jahrhunderts.
Inspiration für Idole waren die Reiseerinnerungen Thévenins, des Eigentümers von Lubin: Als Jugendlicher lebte er einige Jahre auf Java, bereiste die West Indies sowie das chinesische Meer - vornehmlich auch und gerne mit alten traditionellen hölzernen Segelbooten, die Gewürze, Holz und Fisch transportierten. Die Seeleute und deren Schiffe erinnerten ihn an das Nomadenvolk derjenigen Seefahrer, die jahrhundertelang die Gewürzroute entlang segelten und ihre Fracht des öfteren gegen Piratenangriffe verteidigen mußten.
Diese Impression alter Frachtsegelschiffe, fremder verheißungsvoller Länder, exotischer Häfen und Gewürzmärkte setzte Giacobetti mit Idole perfekt olfaktorisch um - nicht ohne auf die Seeräuber zu verzichten: Ein gehöriges Fässchen Rum bereichert Idole, der ansonsten angefüllt ist vom Duft alten Bootsholzes, von der Sonne und den Gezeiten verwittert und Spuren vergangener Ladung in sich tragend - exotische Gewürze unterschiedlichster Natur sowie Akzente feinen Leders.
So präsentiert sich Idole dank Giacobettis typischer Handschrift nie zu schwer werdend beschwipst beschwingt in holziger Wärme und hüllt so seinen Träger anschmiegsam ein.
Mansaus sammelwürdiger Flakon verdient zuguterletzt auch noch eine Erwähnung: Die Flasche selbst ist dem Segel der sogenannten Feluccas nachempfunden, traditioneller Segelschiffe der Region des Roten Meeres. Die Verschlußkappe versteht sich als Nachbildung einer typischen afrikanischen, aus Holz geschnitzten Stammesmaske.