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Mark Buxton - Hot Leather

Mark Buxton - Hot Leather


Ein Abend im Moulin Rouge!


Für sinnliche und nette Menschen, die sich gerne an ihre Jugend erinnern und immer von der Liebe träumen. Sie sind stets energiegeladen und für jeden Spaß zu haben. Sie streben nach Erfolg und leben auf großem Fuß.


Die aromatisch-würzige Mischung aus Pfeffer, Geranie und Kamille führt auf das florale Herz aus Jasminnoten, die äußerst wohlriechend sind und sich durch einen starken, honigartigen Duft mit fruchtigen, kräuterartigen Untertönen kennzeichnen. Die Basis mit Styrax, Patchouli und Zedernholz umschmeichelt die Haut des Trägers und umhüllt diese wie ein zarter Schleier.


Mark Buxton gehört zweifelsohne zu den besten Nasen der Parfumbranche: Als Parfumeur kreierte er unter anderem bereits Düfte für die Häuser Versace, Paco Rabanne, Burberry, Salvador Dali, Cartier, Chopard und Ferre. Darüberhinaus zählt die Zusammenarbeit mit Comme des Garçons zu einem der Höhepunkte seiner Karriere.


Kennt man die Entwürfe des japanischen Designerlabels so wundert man sich auch kaum, daß Buxtons persönliches Credo Minimalismus ist: „Simplicity is the ultimate degree of luxury.“ - Simplizität ist der ultimative Luxus. Ein Hoch ergo auf die Reduktion – ganz in alter Bauhaustradition.


Dieses Motto spiegelt sich in aller Arbeit sowie im Leben Buxtons wieder, der sich neben dem Parfumeurshandwerk auch für Gastronomie, englische Malerei und Antiquitäten interessiert.


Mit „by Mark Buxton“ freuen wir uns nun, Ihnen die erste eigene Kollektion Mark Buxtons präsentieren zu können.


Metamorphoses of colors and moods – das Konzept.


Die Kollektion folgt einem ganz besonderen Konzept: „Metamorposes of colors and moods“ genannt, baut auf der psychologischen These auf, welche besagt, daß zwischen Farben, Stimmungen und Charaktereigenschaften eine Relationalität besteht. Demgemäß wird ein Zusammenhang zwischen der Tagesverfassung, der Stimmung sowie dem Naturell, der Persönlichkeit des Duftträgers und dem gewählten bzw. zu wählenden Duft konstatiert.


Folgt man dieser These, ist die Wahl eines Duftes ganz simpel: Da die Kennfarbe eines jeden Duftes sowohl die Eigenschaften des Duftes widerspiegelt als auch für bestimmte Stimmungen, Persönlichkeitseigenschaften, Emotionen steht, diese codiert enthält, muß man lediglich auf seinen Bauch hören und sich den Duft auswählen, von dessen Farbe(n) man sich just in diesem Augenblick am meisten angezogen fühlt.


Das ästhetische Moment – die Flakongestaltung.


Weniger ist mehr scheint auch für die Flakons zu gelten: Buxtons Duftkollektion zeigt sich in schlichten, klassisch anmutenden Glasflakons, die allesamt ohne große Labelaufdrucke auskommen und den Blick nochmals auf das Wesentliche richten: Die den Düften zugeordneten und dem Konzept zugrundeliegenden Farbmuster.


Der schlichte Glasflakon reflektiert einen neuartigen metallischen Schimmer und sorgt für ein Lichtspiel der besonderen Art. Das Etikett umhüllt drei Seiten des Flakons. Die äußere Seite ist weiß, frisch und rein. Die innere Seite besitzt die einzigartige Kennfarbe des Duftes, der deutlich gesehen werden kann.


Welche Farbe bzw. welches Farbmuster Ihnen entspricht, für den Moment Ihres ist und welcher Duft insofern für Sie in Frage kommt können Sie auf Mark Buxtons Homepage testen: www.markbuxton.com

Mehr von: Mark Buxton   |  Parfümeur: Mark Buxton

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Mark Buxton - Hot Leather

Duftkomposition:

Kopfnote: Zitrone, Bergamotte, Koriander, Mandarine

Herznote: Jasmin, Iris

Basisnote: Patchouli, Zedernholz, Vanille

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Mark Buxton - Hot Leather - Mein erster Eindruck, nachdem sich die mandarinige Frische etwas gelegt hat, ist der von staubigem Wildleder. Ich hatte mal so eine Wildlederfransenjacke, wie man sie als ordentlicher Hippie haben musste. Die kam mir gleich in den Sinn. Doch wir sind ja jetzt erwachsen und lassen solch modische Spiränzchen.

Hot Leather wird im Verlauf wunderbar pudrig, lässt die Blümchen ganz zart unter der Lederjacke vorlugen. Iris ist stärker zu erschnuppern, als Jasmin. Aber beständig meldet sich Patchouli, die staubige Variante, und verleiht dem Ganzen einen durchaus männlichen Touch. Ein Stich Zeder kommt hin und wieder hinzu. Stich deshalb, weil es mir so vorkommt, als käme wirklich nur eine pritzelige Spitze durch das Leder. Erstaunlich, wie sich der staubige Eindruck durchzieht.

Mark Buxton legt Wert darauf, seine Düfte nicht in weibliche oder männliche Kategorien zu ordnen, sondern einfach nur gute Düfte zu machen. Diesen hier würde ich persönlich lieber an einem Mann wahrnehmen.
 
(Dagmar Glass, 29.04.10)

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