Paolo Gigli - Gioiello - Zaffiro
Streng genommen ist der Saphir, der Namensgeber des Duftes Zaffiro von Paolo Gigli, ein entfernter Verwandter des Rubins, sind doch beide Varietäten des Minerals Korund. Während alle roten Varietäten des relativ häufig vorkommenden Korunds den Rubinen zugeordnet werden, werden alle farblosen oder bunten Varietäten dem Saphir zugewiesen. Tatsächlich können Saphire bräunlich, gräulich, ja gar rosa und gelb sein. Der klassische Schmuckstein-Saphir ist aber von intensiver leuchtend blauer Farbe. Der berühmteste und gleichzeitig größte geschliffene Saphir ist der etwa 110 g schwere „Stern von Indien“, der im American Museum of Natural History in Washington D.C. ausgestellt ist.
Im Duftauftakt lassen Maiglöckchen und Hyazinthe spontan an Frühling denken. Rose und Gardenie gesellen sich dazu und unterstreichen diese herrliche Assoziation. Orange, Mandarine und Minze schenken dem floralen Frühlingsstrauß fruchtig-erfrischende Noten, die auf ein Herz aus saftiger Pflaume und maritim-salzigem Seegras überleitet. Auf einem Bett aus cremiger Iris und pudrigem Moschus mit sanft-wärmenden Kissen aus Ambra klingt unser duftender Frühlingsbote Zaffiro schließlich sanft und lang anhaltend aus.
Der schlanke Glasflakon, welcher die weibliche Silhouette zum Vorbild habt, erstrahlt in intensivem Blau. Jeder einzelne Flakon verfügt über eine von Hand gemalte Goldverzierung, welche ihn zu einem Unikat macht.