Aedes de Venustas - Signature

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Aedes de Venustas – Signature

Der Relaunch des ersten Duftes, der das olfaktorische Universum der Kultparfümerie reflektiert. Signature Eau de Parfum – nur so und nicht anders kann und muss der Signaturduft von Aedes de Venustas heißen, mit dem die New Yorker Kultparfümerie der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wahrer Parfümkunst huldigt. Das erste Eau de Parfum, das die Marke 2012 lancierte, bricht bewusst mit den traditionellen Strukturen herkömmlicher Düfte. Es verströmt vielmehr jenen olfaktorischen Reichtum, der den Spirit der Kultparfümerie widerspiegelt, aus der er stammt.

„Das Universum von Aedes de Venustas ist eine Welt aus Luxus und Qualität. Sie ist so opulent wie barock und dabei auf kultivierte Art auch ein bisschen dekadent“, sagt Bertrand Duchaufour. Der berühmte französische Parfümeur hat mit Robert Gerstner und Karl Bradl, den Gründern von Aedes de Venustas und Aedes Perfumery, zusammengearbeitet. Er bezieht sich auf das be- und verzaubernde Boudoir-Ambiente der Original-Boutique. Farbnuancen in leuchtendem Burgund und Aubergine geben den Ton an, schimmernde, irisierende Details wie Pfauenfedern und Texturen aus Samt, feinster Seide, Taft und Brokat inspirierten dazu, einen Duft zu schaffen, der modern und geheimnisvoll zugleich ist.

Die Komposition von Aedes de Venustas Signature Eau de Parfum ist eine Welt für sich. Von traditioneller Duftpyramide keine Spur. Stattdessen überzeugt die Rezeptur mit einer üppigen, dabei durchaus futuristischen Struktur, sie ist rund, luxuriös und überaus sinnlich. Duchaufour beschreibt das Eau de Parfum als „ein Spiel einander unterstützender Elemente“. Wie ein Architekt unterschiedliche Materialien zu einem faszinierenden Bauwerk zusammenfügt, so hat Duchaufour aus sich überlagernden Ingredienzien einen unwiderstehliches Duftkonstrukt gebaut. Die erst nur flüchtige grüne Rhabarbernote wird kräftiger, vermischt sich mit dunkel, harzigem Weihrauch, während der Chypre-Akkord zugunsten der Abstraktion zurückgeht. Dieses Wechselspiel zwischen Frische und Tiefe ist die Achse, um die sich das Parfüm dreht. Wer es trägt, hinterlässt eine unvergessliche Duftspur.

Neben den Hauptakteuren Rhabarber und Weihrauch im Spiel der Ingredienzien bilden Nuancen von Tomatenblatt, Roter Johannisbeere, Geißblatt, Vetiver und Haselnuss die Duft-Komparserie. Duchaufour ist stets selbst auf der Suche nach ausgefallenen Inhaltsstoffen. Dafür reist er zu Pflanzenzüchtern und Blumenbauern in aller Welt, um mit ihnen nachhaltige Methoden für einen gerechten Fair-Trade-Anbau zu erarbeiten. Für Signature hat er Vetiver verwendet, das er auf Madagaskar entdeckte.

Aedes de Venustas Signature wird jetzt in einem neuen, sehr wertigen und mit viel Raffinesse konzipierten Flakon präsentiert: Pfauenblaue Akzente markieren die geriffelte Flasche. Ihre Verschlusskappe ist in mattem Schwarz gehalten und mit den Insignien der Marke geprägt. Es ist ein sich stimmig geschmeidiges und gleichzeitig wuchtig-markantes Design, mit dem Aedes de Venustas das nächste Kapitel seiner Erfolgsgeschichte beginnt.

Ob der Verstand es wahrhaben will oder nicht, das Herz weiß es sofort: Wer Signature trägt, umgibt sich mit einem sinnlichen Zauber, der seinesgleichen sucht. Dieses Eau de Parfum ist der erste Beweis dafür, dass Aedes de Venustas Parfümenthusiasten in eine Duftwelt eintauchen lässt, die alles revolutioniert, was vorher war und was noch verwirklicht werden könnte.

Über Bertrand Duchaufour
Die berühmte „Nase“ Bertrand Duchaufour ist einer der wenigen klassisch ausgebildeten Parfümeure, die unabhängig und selbständig arbeiten. Er begann seine Karriere 1985 in Grasse, wo er bei Meisterparfümeuren der Riechstoffhersteller Florasynth und Symrise das Handwerk erlernte. Er machte sich mit unkonventionellen, sehr persönlichen Kompositionen einen Namen, was ihm sowohl einen Starstatus als auch den Ruf künstlerischer Integrität unter Duftkennern einbrachte. Lange war er der Hausparfümeur bei L’Artisan Parfumeur, außerdem stammen Kultdüfte wie Comme des Garçons‘ „Kyoto“, „Avignon“ und „Sequoia“, Penhaligon’s „Sartorial“und „Amanranthine“ von ihm, sowie „Eau d’Italie“ für Eau d’Italie und „Colonia Assoluta“ für Acqua di Parma. Heute arbeitet er mit den feinen, in Grasse ansässigen Werkstätten Accords et Parfums zusammen, wo seine Düfte von Hand gemischt werden. Duchaufour verwendet am liebsten Urmaterialien und reist weit und viel, um sie zu finden. Er ist ein Liebhaber, Kenner und Sammler museumsreifer Stammeskunst und als Weltreisender stets auf der Suche nach neuen Inspirationen.
© Aus Liebe zum Duft (hb)

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