Anatole Lebreton - Bois Lumière

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Anatole Lebreton - Bois Lumière

Irgendwo unter der brennenden Sonne, in einem Buschland so trocken, dass es beinah in Flammen aufgeht, sonnt sich träge ein Verliebter und wärmt seine Haut unter der Sonne des Mittelmeers. Die Geschichte gebräunter Körper und eine lichtdurchfluteten Landschaft so hell, dass man die Augen zusammenkneifen muss. Bois Lumière verteilt sich über Ihre Haut wie dickflüssiger Honig auf ein wohligen Holzunterlage. Fern vom Meer erhebt sich eine trockene, heiße Brise, ein Wüstenwind aus Immortellen streicht stundenlang über Ihre träumerische Haut.

Anatole Lebreton
Wie sein Name bereits vermuten lässt, wurde Anatole Lebreton in der Bretagne geboren, auf dem Land, am Meer, wo er von klein auf Epen, Sagen und Legenden geradezu aufsog. Als Erwachsener brachte er sein leidenschaftliches Temperament zuerst auf die Bühne, beim Theater. Dann verließ er diese wieder, um feine Schokolade und seltene Tees zu verkaufen, wodurch er sowohl seinen Geruchs- als auch Geschmackssinn entwickelte und schärfte. Als ein Liebhaber und Sammler alter Parfums begann Anatole in seinem Blog „Schlafende Zibetkatze“ (Civette au Bois Dormant), über sie zu schreiben, um daraufhin die Seiten zu wechseln und selbst Parfums herzustellen. Mit viel Intuition und Mühe bei der Anwendung der Verfahren ließ sich Anatole von seiner Hochachtung für die Geschichte des Parfums leiten sowie durch seinen Drang nach freier und grenzenloser Entfaltung. Nach einigen geheimen Versuchen lancierte er seine gleichnamige Marke im Jahr 2014. Seine Parfums erzählen Geschichten, voller Emotionen und Begeisterung.

Parfums der Freiheit
„Unter den fünf Sinnen ist der Geruchssinn derjenige, der unseren urtümlichen und tierischen Instinkten noch am nächsten liegt. Das Riechen ist etwas Wildes und Freies, ein Zugang zur Welt, um sie zu berühren und von ihr berührt zu werden. In der Kunst des Riechens liegt etwas Rohes, Barbarisches und Ungezähmtes. Aber ohne Parfum fühle ich mich wiederum nackt und schmucklos.

Ich erschaffe Parfums, die Sie einkleiden und zugleich enthüllen, Sie mit dem Urtümlichen und Körperlichen verbinden. Ich liebe es, das Herz schlagen zu spüren, wenn es sich bewegt und erschaudert, durchdrungen von Fantasien und Geheimnissen. Meine Parfums sind wie ich, sie leben. Sie erzählen Geschichten und verlocken dazu fortzureisen, zu den eigenen Wurzeln zurückzukehren, zu den eigenen Empfindungen.

Ich verstehe meine Parfums als Landschaften oder Tagträume. Ein Parfum zu kreieren oder zu tragen, ist wie eine Erkundung und Reise, als Eroberer zugleich erobert zu werden. Ein Parfum aufzulegen bedeutet Vorstellungskraft zu besitzen, wie ein kleines zusätzliches, olfaktorisches ‚je ne sais quoi‘, das den Zauber ins Leben bringt.“ Anatole Lebreton
© Aus Liebe zum Duft (hb)

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