Arquiste - Boutonniere No.7

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Arquiste - Boutonniere No.7

Boutonnière N°7 (franz. Boutonnière: Knopfloch; allgemein aber auch für die Ansteckblume eines Herren). Ein moderner und sehr natürlicher Gardenienduft. Eingefasst von frischen und grünen Noten, entfaltet die Gardenie eine besondere Eleganz und Männlichkeit. Ein Duft, der Männern und Frauen gefällt.

Mai 1899. Foyer der Opéra Comique in Paris, Frankreich.
In der Opernpause im Grand Foyer treffen sich sieben junge Herren auf der Suche nach amourösen Abenteuern. Noch erwidern die Damen deren Blicke nur heimlich. Doch schon lassen sie sich anlocken von den belebenden Colognes aus Bergamotte und Lavendel und vom unwiderstehlichen Duft der weißen Gardenien, jenen schönen Boutonnières, die die jungen Männer an ihren Revers tragen. Als die Damen sich den Herren nähern, offenbart die Gardenie ihre maskuline, elegante Seite … Es ist die Belle Époque, die die Gardenie zur Opernblume erwählt, da sich niemand ihrem Zauber entziehen kann.

Carlos Huber – der Gründer von Arquiste
Geprägt von der faszinierenden Skyline seiner Heimatstadt Mexico City – eine Mischung aus aztekischem Stil und spanischem Kolonialstil, Beaux-Arts-Architektur und modernen Strukturen – studierte Carlos Huber an renommierten Universitäten dort und in Paris. Ein Umzug nach Spanien sollte seine Liebe für die Aromen des Mittelmeers wecken und zugleich auch sein Interesse an Architekturgeschichte befeuern. Diese wiederum führte ihn nach New York City, wo er mit Auszeichnung den Studiengang „Historic Preservation“ (Denkmalpflege) an der Columbia University absolvierte.

In der Welt des Luxus sammelte er Erfahrungen, als er ein detailreiches Interieur für Ralph Lauren entwarf, was ihm wiederum die einzigartige Möglichkeit bot, geschäftlich genutzte Räume mit historischen Referenzen zu verbinden. Noch tiefergehend erforschte er die Vergangenheit durch seine Arbeit an experimentellen Projekten des Architekten und Professors an der Columbia University Jorge Otero-Pailos. Dieser arbeitet an Kunstinstallationen, die die Funktion nicht visueller Zeichen in der Interpretation historischer Stätten analysieren.

Huber beschäftigte sich daraufhin wieder mit seiner alten Liebe, der Parfumkunst. Er studierte Duftentwicklung und arbeitete mit international anerkannten Parfumeuren zusammen, um die olfaktorischen Noten historischer Momente einzufangen. Seine wundervollen und komplexen Kreationen ehren die Geschichte, sind zugleich aber der Moderne zugewandt. Wie er es formuliert: „Sie entführen uns an einen anderen Ort in der Zeit“.
© Aus Liebe zum Duft (p/hb)

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