Dalí Haute Parfumerie - Daligramme - Ma Muse

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Bergamotte, Mandel
Tuberose, Jasmin, Nelke
Vanille, Orchidee, Moschus

Dalí Haute Parfumerie - Daligramme - Ma Muse

Meine Muse – Gala, die surrealistische Muse, Inspirationsquelle, lebender Mythos, von Dalí sublimiert. Ein berauschender Duft, der ein sanftes Parfum von Grazie und Perfektion und seine legendäre Bewunderung für seine Liebste ausdrückt.

„In dieser Duftkomposition, die sehr emotional ist, harmonieren pudrige Akzente von Heliotrop perfekt mit Mandelessenzen … eine Ode an die Gourmandise, strahlend und schmeichelnd. Ma Muse ist eine Komposition aus drei weißen Blüten: berauschende Tuberose, inspirierender Jasmin und sinnliche Vanillearomen der Orchidee. Und da Gala eine Intellektuelle war, ist die Kopfnote eine sehr charaktervolle Blüte – die Nelke mit subtilen ledrigen Akzenten. Ein strahlender und warmer Duft, ein Glücksversprechen.“ – Amélie Bourgeois/Flair

Daligramme
Die erste Begegnung zwischen Salvador Dalí und seiner Muse Gala, die damals noch mit Paul Eluard verheiratet war, fand im Sommer 1929 statt. Gala und Eluard waren damals gemeinsam mit anderen Freunden im Haus des Malers in Cadaqués zu Gast. Es war Liebe auf den ersten Blick. Eluard musste am Ende des Aufenthalts ohne seine Gala abreisen …

Vom Tag der ersten Begegnung an wird Galas Schicksal mit dem des Meisters des Surrealismus verbunden sein, fünf Jahrzehnte lang lebte sie an der Seite von einem der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Sie wurde seine Frau, seine Muse, seine Komplizin, Inspirationsquelle Nummer eins und Lieblingsmodell. Dalí setzte sie wie eine moderne Ikone, wie einen Mythos in unendlich vielseitigen Posen in Szene. Die kirchliche Trauung fand 1958 in Gerona statt.

Im Jahr 1969 schenkte er ihr das Schloss von Pubol – der ultimative Liebesbeweis, wo sie als Alleinherrscherin regierte und sogar Dalí selbst sich nur mit schriftlicher Erlaubnis aufhalten durfte. Dieser magische Ort hat den Meister des Surrealismus Zeit seines Schaffens inspiriert, das Paar verbrachte dort viel Zeit, in trauter Zweisamkeit, wenn sie nicht auf Reisen waren, vor allem in New York oder Paris, wo sie im Hotel Meurice abstiegen. Die Legende um dieses außergewöhnliche und exzentrische Paar, diese exklusive und bedingungslose Liebe, die der Künstler zu seinem Model hegte, sind sicherlich der Schlüssel zu seiner außerordentlichen Kreativität.

„Ich liebe Gala mehr als meine Mutter, mehr als meinen Vater, mehr als Picasso und sogar mehr als das Geld.“ – Salvador Dalí

Zu Beginn der 1970er Jahre widmet Salvador Dalí seiner Muse Gala ein geheimes und verschlüsseltes Liebesalphabet – eine Geheimsprache, die nur sie beide verstehen sollten: das Daligramme. Er verwendet dazu ihre Initialen und erfindet acht stark stilisierte geheime Zeichen, die nur sie entziffern können. Diese „Amour fou” ist auch in den Düften der Kollektion Daligramme allgegenwärtig.

Düfte, die wie geheime Botschaften Dalís an seine Gala gerichtet sind: Ma Muse (meine Muse), Ma Flamme (meine Flamme), Ma Vie (mein Leben), Ma Reine (meine Königin), Ma Force (meine Stärke). Wer könnte nun diese Leidenschaft, die diese Symbole der Daligramme verkörpern, besser zum Ausdruck bringen als diese Frauen mit ihrer weiblichen Sensibilität und Intuition: Vier Nasen, Mathilde Bijaoui, Amélie Bourgeois, Alexandra Carlin und Véronique Nyberg haben diese einzigartige Leidenschaft zwischen Gala und Dalí in berauschenden Duftfacetten voller Eleganz interpretiert.

Diese gläsernen Flakons mit goldenen Daligrammen sind traumhafte Objekte der Begierde und verbergen göttliche Düfte, viele davon mit äußert raren natürlichen Inhaltsstoffen. Eine elegante goldene Plakette personalisiert jedes Parfum, das mit Namen und dem jeweiligen Daligramme versehen ist. Jeder Flakon wird in elegantem, schwarzem Packaging präsentiert.
© Aus Liebe zum Duft (hb)

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