Feige

 

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Feige – Fruchtig-grüne Herrlichkeit


Feigen (Gattung Ficus) werden von jeher im ganzen Mittelmeerraum angebaut und hoch geschätzt. Vor allem der Duft und Geschmack ihrer köstlichen Früchte begeistert – frisch oder getrocknet –, aber auch ihre Blätter und ihr Holz verströmen einen wunderbaren Duft. Im antiken Griechenland wurden sie als Aphrodisiakum angesehen und der zum Feiern aufgelegte Gott Dionysos galt gar als „philosykos“, als Feigenfreund. Unterstützung von unerwarteter Seite erhielt die Feige als Liebesfrucht vom heiligen Augustinus, der schrieb: „ficus foliis significantur pruritus libidinis“ – „Feigenblätter bedeuten das Jucken der Sinnlichkeit“.

Feigendüfte – eine junge Bewegung

Ins Rollen brachte die allgemeine Feigenduftbegeisterung Parfümeurin Olivia Giacobetti mit ihrem 1994 erschienenen und mittlerweile legendären „Premier Figuier“ für L’Artisan Parfumeur. Von den vielen daraufhin veröffentlichten Feigendüften soll vor allem der ebenfalls von ihr stammende hervorragende Erfolgsduft „Philosykos“ für Diptyque erwähnt werden. Die Feige als Duftbestandteil kann viele Formen und Schattierungen annehmen. Je nach dem, welcher Teil des Feigenbaums dargestellt werden soll, zeigt sie sich eher fruchtig, süß, frisch, milchig, bitter, holzig, herb oder grün.
© Aus Liebe zum Duft (hb); © Nitr - Fotolia.com

 

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