Isabey - Prends-moi (take me)

In den Warenkorb legen
mitnehmen
Abfüllung
Von jedem Duft kann jeweils nur eine Probe bestellt werden.
Bei reinen Probenbestellungen in 8-10 Werktagen versandfertig
8,00 €
50 ML (100 ML = 278,00 €)
Vorbestellbar
139,00 €
Isabey
Maffei, Luca

Isabey - Prends-moi (take me)

„Seine halb offenen Lippen fielen auf meine und das Universum wurde vergessen.“ – Alfred de Musset

Als Isabey Paris in den frühen 1930er Jahren Prends-moi (take me) mit einem Rechtschreibfehler auf seinem Etikett als „Prends-Mois“ lancierte, war es das letzte Parfum, das für den nordamerikanischen Markt kreiert wurde, diesmal mit einem minimalistischen Design. Es war für die damalige Zeit ein gewagtes Ansinnen, ein Parfum „Prends-moi (take me)“ zu nennen, aber Isabey war ein verwegenes Haus.

Prends-moi (take me) findet heute seinen Platz wieder unter den ikonischen Parfums des Hauses Isabey Paris und ist viel mehr als eine Wiedergeburt. Prends-moi (take me) ist eine Ode an Liebe und Leidenschaft. Aus diesem Grund konnte für die zeitgemäße Gestaltung des Parfums nur die bedeutungsvolle Farbe Rot verwendet werden, die auch ein Symbol für das Verlangen ist.

Es ist Mitternacht in Paris. Ein Mann und eine Frau treffen sich. Sie lieben sich leidenschaftlich. Diese starke, einzigartige und körperliche Liebe, die die Sinne emporträgt und die Vernunft erschüttert. Er umarmt sie und atmet ihr Parfüm ein, während ihre Lippen, die aus leidenschaftlichem Rot bestehen, ihm diese Worte zuflüstern: „Nimm mich!“

Der Duft beginnt mit einer Note von pikantem rosa Pfeffer, die zu einem doppelten Herzen führt, in dem sich die unschuldige Rose und die äußerst lustvolle Tuberose treffen. Der Red-Satin-Lipstick-Akkord wird zum verbotenen Liebhaber von Kakao, der sich vom Liebesspiel mitreißen lässt.

Luca Maffei, Parfümeur
„Zu dieser Kreation hat mich der allerletzte Moment vor dem Liebesakt inspiriert. Adrenalin, Wärme der Haut, ein Kuss auf den Nacken, wohliges Erschaudern. Deshalb wollte ich mutige und sinnliche Rohstoffe verwenden, die eine verschleierte Erotik darstellten.“
© Aus Liebe zum Duft (hb)

Eigene Bewertung schreiben