J.F. Schwarzlose Berlin - fougair

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J.F. Schwarzlose Berlin - fougair

visionAIR, revolutionAIR, fougair
fougair hebt seine grüne Faust zum revolutionAIRen Gruß und entführt in offene Räume jenseits von Schwarz/Weiß, Frau/Mann, Sex/Unisex. Nichts ist eindeutig, alles darf sein. Identität wird fließend und zum Spielplatz selbstbewusster Interpretationen. Mit einer harzig frischen Farnexplosion gibt fougair die visionAIRe Marschrichtung vor. Kontur erhält die genderneutrale Komposition über saubere Akkorde von Rosa Pfeffer. In der Tiefe pulsiert sinnlich eine Ménage-à-trois aus Patschuli, Tanne und Lorenox.

(Sometimes all I need is) fougair that I breathe…

Freiheit
Farn-Akkord & Bergamotte & Pure-Jungle-Essence

Identität
Buchsbaum & Artemisia & veredelte Zypresse

Sexappeal
Das Herz von Patchouli & Tannenbalsam & Lorenox*
*Duftakkord aus trockenen holzigen Noten mit Nuancen von Ambra und Leder.

Hintergrund
Mit fougair setzt J.F. Schwarzlose Berlin erneut Trendmaßstäbe. Hausparfümeurin Véronique Nyberg hat das 9. Parfüm seit dem Neustart der Marke jenseits klassischer Genrezuordnungen komponiert. Inspiriert vom eigenen Fougère-Duft von 1950, erfrischt seine avantgardistische Formel mit Akzenten von Natürlichkeit und Leichtigkeit. fougair ist klar wie ein Morgen auf einer grünen Wiese und umhüllt zugleich durch einen Kokon aus nachhaltiger Eleganz. fougair – für urbane Freigeister.

Seit ihrer Neuwerdung 2012 als J.F. Schwarzlose Berlin steht die Parfümmanufaktur für Düfte, die als Hommage an ihre Wurzeln Zeitgeist und Zeitlosigkeit vereinen. In fougair manifestieren sich Inspirationen vom heutigen Zeitgeist, von Komposition und natürlicher Veränderung. So dämmerte in der Gründungszeit des Hauses durch den Berliner Klavierbauer Joachim Friedrich Schwarzlose bereits die Ära jener Parfüms, die lediglich Blumenodeurs nachahmten. Kurz danach kam es in Europa zur Duftrevolution:

Durch neuartige Methoden der Extraktion von Pflanzenstoffen und der Kreation neuer Duftnoten konnten Parfümeure nun Aromenakkorde zu kunstvollen Duftbouquets komponieren. Die Geschichte des modernen Parfüms begann – und eines der ersten begründete eine neue Duftgattung: Fougère.

Parfümeurin Veronique Nyberg interpretiert Fougère radikal neu: „Ich bin in Südfrankreich aufgewachsen, umgeben von Natur, eingebettet zwischen Düften und mediterranen Blumen wie Lavendel, Narzissen, Weißdorn und Süßklee. Meine Großmutter war eine passionierte Kräuterkennerin und hat mir alles beigebracht, was ich über Blumen weiß. Ich erinnere mich daran, in ihrem Garten voller Wunder zu spazieren, um Kräuter und Blumen als wichtigste Zutaten für mein jeweils neuestes Dekor zu pflücken. Heute findet man in meinen Kreationen immer einen kleinen Einblick in meine olfaktorischen Kindheitserinnerungen.“ (Veronique Nyberg)

Parfümeurin Veronique Nyberg greift mit fougair ein klassisches Thema auf, das Paul Parquet 1882 mit „Fougère Royale“ erfand und von J.F. Schwarzlose Söhne schon um 1950 mit „fougère“ erfolgreich adaptiert wurde. Die radikale Neuinterpretation bricht mit den Konventionen:

Anstatt des für Fougère-Düfte typischen maskulinen Duftprofils verwischt die innovative Komposition von fougair die gewohnten Normen und lässt den Duft ganz und gar frei, zeit- und genderlos werden. Denn wer die Regeln beherrscht, darf sie bei der richtigen Gelegenheit etwas freier interpretieren …
© Aus Liebe zum Duft (hb)

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