Jacques Zolty - J'suis Snob

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Jacques Zolty - J'suis Snob

Wir befinden uns in den 40er Jahren: Es ist die Ära des Jazz und des Haars, das von Brillantine bedeckt ist. Die Epoche des Liebesgeflüsters. In dieser Zeit geht ein eleganter Mann in Weiß gekleidet allein barfuß den Strand entlang, im Mondlicht. Er hat ein Champagnerglas in der Hand und summt leise ein Lied. Sein Glück hat das Gesicht einer Frau, die er gerade erobert hat; ein Gefühl, das ihn tanzen und mit den Wellen spielen lässt, die seine Füße benetzen und den Saum seiner Hosen. Das Bouquet erzählt von Freude und einem angenehmen Moment, das sich um einen Champagnerakkord herum entwickelt. Es hat den Geschmack von Eroberung und verkörpert die kühle und selbstsichere Einstellung jener, die sich selbst als wahre Verführer betrachten: ein exzentrischer Liebhaber von Leben, Eleganz und Schönheit. Ein selbstironischer Snob, fröhlich, geistreich und leicht wie Luftblasen.

J‘suis Snob ist ein Duftmusical, das die Süße einer Begegnung darstellt, den Rausch der Liebe und die Poesie eines wirbelnden Trinkspruchs in Gesellschaft des Mondes. Die angenehme Kundgabe von Schwarzer Johannisbeere und rosa Pfeffer, die dem Hauptakkord vorausgreift: die Vereinigung ihres Rosenparfums mit der Geschmack seiner Lippen nach Champagner. Eine prickelnde Umarmung, die von den Basisnoten Moschus und Ambra eingehüllt wird.

„Romane, Musik, die Situationen, die wir erleben und die wir uns vorstellen, befinden sich in uns. Durch einen schmalen Spalt dringen sie zu uns durch und erfüllen uns vollständig. Dann vermischen sie sich und eines Tages kommen sie an die Oberfläche, um sich Gehör zu verschaffen. So entstand J‘suis Snob. Ein Roman, dem ich als Kind las, ein alter Song aus den 40ern und die Erinnerung an einen Abend, an dem ich wahrhaft lebte, am Meer, nach einem Fest.“ – Jacques Zolty
© Aus Liebe zum Duft (hb)

Jacques Zoltys Paradies
Jacques Zolty, Fotograf und Model der 70er Jahre, hat sein Leben damit verbracht, himmlische Orte auf der ganzen Welt zu erforschen. Von der hektischen Energie der Côte d’Azur bis hin zur kontemplativen Ruhe Thailands. Nach Jahren des Reisens hat ein Ort sein Herz gestohlen; eine kleine zu Frankreich gehörende Insel der Kleinen Antillen, St. Barthélemy.

„Ich habe die Insel meines Lebens gefunden“, erklärt Jacques Zolty. „St. Barth ist wie eine Festung, in der ich Schutz finde, wenn die Welt zu rau wird und wo ich immer alles finden kann, was ich brauche und eine Umgebung, die mich auffängt.“

Nach 25 Jahren im Bann von St. Barth wurde aus der himmlischen Insel sein Zuhause. Er ist ein echter Einwohner der Insel. Man kann ihn überall treffen und jeder kennt ihn. In seinem weißen Leinenanzug und mit seinem Panamahut vermittelt er perfekt die ruhige und wohlbekannte Eleganz der Westindischen Inseln. Die in diesem Paradies verbrachten Jahre inspirierten Jacques dazu, eine Duftlinie zu kreieren, welche die Natur von Saint Barthélemy und den Lebensstil widerspiegelt, der die Insel Tag und Nacht durchdringt.

Wie jeder Besucher der Insel weiß, bleibt ein Stück des Paradieses im Inneren zurück – auch nach der Abreise. Die Lieblingsstrände tauchen in den Träumen wieder auf. Das Murmeln der Meeresbrise kommt in den Sinn ... und die Erinnerung an die Kraft, die in jedem Atemzug lag, verzaubert uns ohnegleichen.

Die Düfte der Insel leben in unserer Erinnerung fort, vom ersten Atemzug in der Mittagshitze, wenn wir am Straßenrand sitzen und den Geruch des von der Sonne erhitzten Asphalts spüren, bis hin zur kühlen Abendruhe, welche die Blätter der Nachtblüher öffnet.
© Aus Liebe zum Duft (p/hb)

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