Maître Parfumeur et Gantier - Ambre Doré

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Maître Parfumeur et Gantier - Ambre Doré

Maître Parfumeur et Gantier wählten das Oud (auch Holz des Emir genannt), um eine ihrer sinnlichsten Duftharmonien zu „orientalisieren“. So wurde Ambre Doré geboren, eine subtile Komposition, die uns in die Wälder Thailands, Kambodschas und Indiens entführt, um den tropischen Aquilaria- bzw. Adlerholzbaum aufzusuchen.

Parfumkenner werden in diesem Eau de Parfum eine Fülle an seltenen Essenzen entdecken: Oud, Styraxharz, Myrrhe, Safran und Sandelholz, die gemeinsam eine einzigartige, holzige Komposition bilden.

Des Weiteren stellt Ambra ein unverzichtbares Element dieser Komposition dar, seit Langem eine Lieblingsingredienz von Maître Parfumeur et Gantier. Jean-Paul Millet Lage äußert dazu: „Es war faszinierend, die charakterstarken Noten von Oud und Ambra zusammenzubringen, welche der Formel von 'Ambre Doré' eine herausragende Harmonie und Tiefe verleihen.“

Der Flakon
Der vergoldete Verschluss mit seiner bernsteinfarbenen Glaseinfassung spiegelt die warmen Noten dieses Dufts wider und hebt die klassische Eleganz des Glasflakons hervor, der wiederum mit dem Wappen von Maître Parfumeur et Gantier per Siebdruck verziert wurde.
© Aus Liebe zum Duft (hb)

Das 17. Jahrhundert und vor allem die Zeit Ludwig XIV. gilt als das goldene Zeitalter der Parfumeurskunst. Oft waren die Parfumeure zur damaligen Zeit auch Gantiers – Handschuhmacher. Eleganz war damals gleichbedeutend mit Parfum, Haarpuder und Make-up. Die Herren Gantiers betrieben Parfumsalons, in der alten Mitte von Paris gelegen, welche wiederum von den Reichen und Höherstehenden aufgesucht wurden, um deren Handschuhe und Perücken parfümieren zu lassen. Diese Salons waren äußerst luxuriös ausgestattet und boten Raum zum Verweilen und für Gespräche.

Mit Maître Parfumeur et Gantier ließ Jean-François Laporte Ende der 1980er Jahre ebendieses Konzept wieder aufleben: Mit seinen beiden "Salons à Parfums" knüpfte er an jene alte Zeit an, indem er sie mit Marmorböden, Lehnstühlen, lederbezogenen Wänden und mit Trompe-l’œils-Malereien geschmückten Decken ausstattete – und hatte Erfolg damit, wie er ihn bereits zuvor mit L'Artisan Parfumeur erlebte. Denn Laporte war ebenso Gründer dieses mittlerweile so populären Nischendufthauses, das er auf der Suche nach neuen Herausforderungen in den 80er Jahren verließ. Maître Parfumeur et Gantier arbeitet als eingeschworenes Team mit dem bei Laporte ausgebildeten Parfumeur Jean Paul Millet Lage, der das Unternehmen 1997 übernahm und weiterführte. Seine Düfte sind äußerst charakteristisch konzipiert und haben somit einen hohen Wiedererkennungswert.

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