Molton Brown - Serene Coco & Sandalwood Body Lotion

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Molton Brown
Kokosnuss
Jasmin
Sandelholz

Molton Brown - Serene Coco & Sandalwood Body Lotion

Mit den Noten reifer Kokosnüsse von den Philippinen und dunklem Sandelholz, werden Sie sich wie beim Sonnenbad an den Stränden der Philippinen fühlen. Beruhigen Sie Ihren Körper mit dieser wunderbaren Mischung aus purem Coco de mer (Seychellenpalme) und Honig.

Die Molton Brown ultraglatte Coco & Sandalwood Body Lotion ist die perfekte Körperpflege für jeden Tag. Sie versorgt die Haut ausreichend mit Feuchtigkeit und die leichte Cremeformel verschmilzt sofort mit der Haut. Ihre Haut ist in einen feucht-weichen, schützenden Kokon eingehüllt.

Coco de mer, oft auch als Meereskokosnuss bekannt, ist eine riesige Palme, die nur auf den Seychellen zu finden ist. Ihr Samen ist so groß wie kein anderer in der Natur und braucht 10 Jahre, um zu reifen und enthält ein äußerst feuchtigkeitsspendendes und hautpflegendes Öl.

Zudem ist wilder Honig enthalten, ein natürliches Feuchthaltemittel mit heilenden Eigenschaften, das auf natürliche Art antibakteriell wirkt.

Honig: Spendet Feuchtigkeit. Kokosnussextrakt (Cocos nucifera):  Spendet Feuchtigkeit und sorgt für eine weiche Haut. Jasmin (ätherische Duftöle): Blumiges, süßliches Aroma.

Produktvorteile
• Spendet Feuchtigkeit
• Zieht sofort in die Haut ein und umhüllt sie mit einem samtweichen Feuchtigkeitsmantel
• Nur schwach duftend und wirkt daher nicht störend auf Parfums
• Süßes und leichtes Aroma

Für wen eignet sich das Produkt?
Für alle Hauttypen geeignet Optimal für Menschen, die gerne ein eigenes Parfum tragen.

Anwendung
Geben Sie eine ausreichende Menge auf die Handfläche und massieren Sie die Lotion ein. Lässt sich optimal mit dem passenden Body Wash kombinieren.

Molton Brown – Mit der Kraft der Natur
1973 wurde in der 58 Molton Street im Londoner Stadtteil Mayfair ein Friseursalon mit dem Namen Molton Brown eröffnet. Der Salon war von Anfang an etwas Besonderes, denn das London der späten siebziger Jahre zeichnete sich vor allem durch die Verwendung synthetischer Produkte und künstlicher Massenware aus.

Bei Molton Brown dagegen arbeitete man mit schonenden Produkten und legte besonderen Wert auf deren Natürlichkeit. Auch die Haarschnitte wurden mit Kreativität an die Individualität des Kunden angepasst, anstatt sich nach den Vorgaben der Massen zu richten.

Der Friseursalon wurde ein voller Erfolg, der sich von nun an stetig fortsetzen sollte. Die ersten Pflegeprodukte wurde im oberen Stockwerk aus Brennnessel und Kamille von Hand zusammengemischt. 1978 stieß Dale Daxon Bowers von Mary Quant Cosmetics zum Team von Molton Brown und richtete ein Kosmetiklabor in der Küche über dem Salon ein. Dales Leidenschaft, Kreativität und der Glaube, dass die Natur im Fokus ihrer Neuentwicklungen stehen sollte, war der Ursprung eines völlig neuen Sortiments. Sie war ein Perfektionist und ging ihren eigenen Weg.

Schon in den 1980er Jahren hatte sich der kleine Salon zum Molton Brown Warenhaus entwickelt, wo Dales auf pflanzlicher Basis hergestellte Produkte wie Make-up, Körper- und Hautpflegekosmetika sowie Produkte für die Haarpflege verkauft wurden. Schon bald sollten sie Geschäfte, Fluglinien und Hotels in der ganzen Welt beliefern.

Zwei Jahrzehnte später ist das Entwicklerteam inzwischen aus dem provisorischen Labor in eine glanzvollere Einrichtung in Hertfordshire, kurz außerhalb Londons, umgezogen. Auch wenn die Dimensionen heute größer sind, wird das Unternehmen immer noch von der gleichen Leidenschaft angetrieben.

Die für Molton Brown Produkte verwendeten Substanzen sind möglichst natürlicher Herkunft und werden schonend verarbeitet, um ihre Natürlichkeit zu erhalten.

Die Auswahl der verschiedenen Bestandteile wird dabei von den unterschiedlichsten Orten auf der ganzen Welt zusammengetragen. Molton Brown engagiert sich im Rahmen seiner Firmenphilosophie zudem für den Umwelt- und Klimaschutz und versucht, dies auch in seiner eigenen Produktion zu verwirklichen. Dies geschieht zum Beispiel durch die Reduktion des Kohlendioxidausstoßes und durch die Verringerung der Müllproduktion.
© Aus Liebe zum Duft (p/hb)

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