Onyrico - Tau

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Onyrico
Cerizza, Maurizio
Wacholder, Salbei
Kiefer, Birke
Geraniumblätter, Moos

Onyrico - Tau

„Lasst mich Liebe bringen.“

Franz hatte einen Traum: Frieden zu bringen, Brüderlichkeit und Liebe, allen Kreaturen auf der Erde.

Die Freundlichkeit seiner Worte und seine Taten erleuchteten alles, wohin er auch kam. Seine Worte waren ein Sonnenstrahl, der Licht spendete, mochten dort auch Millionen von Schatten sein. Er war erfolgreich, wo die Großen dieser Welt scheiterten; auf einer Reise in den Osten verdiente er sich den Respekt des Sultans der Ayyubiden al-Kamil Muhammad al-Malik, der ihm ein großes Geschenk machte.

Ein gutes Beispiel, von dem man sich inspirieren lassen kann: Dialog, Höflichkeit, Achtung vor der Vielfalt, vereint durch ein einziges Ziel … Liebe besiegt alles …

Franz liebte es besonders, in der Natur zu sein und dachte über die Wunder des Waldes nach. „Tau“ ist ein frischer und doch auch antiker Duft, fast urwüchsig in seinem spielerischen Gepräge, beeinflusst durch die Stimme des Waldes und der Tiere, die in jenem leben. Bei der Kreation von „Tau“ stellte man sich bei Onyrico Franz vor, wie er am Ufer eines Baches saß, seiner „Schwester Wasser“, welcher klar und rein dahinfloss, auf seinem Weg über Steine stolpernd, doch besänftigt durch seine schöpferische Kraft. Während ein Vogel sich auf seiner Schulter niederlässt und ein Wacholderbusch eine Salbeipflanze umarmt, zeigt sich all die Schönheit der Schöpfung.

Nachdem er die Essenz all dieser Gedanken in sich einsog, schrieb er sein wunderbares Werk „Sonnengesang“. Die Pflanzenessenzen bringen alte Erinnerungen mit sich, zusammen mit denselben Kiefern, Buchen, denselben Steinen, der Sonne, dem Mond und den Sternen, all dem, was er beobachtet, worüber er nachgedacht und was er gepriesen hatte. Durch den unvergänglichen Wind, durch das Wasser, das sich in seiner Form, aber nie in seinem Wesen wandelt, wurden uns die lebendigen Noten auf der hauchdünnen Linie des Parfums überliefert … Schließlich, in einem Birkenwald, umgeben von Geraniumblättern, die der feuchten Erde entwachsen, stellen wir uns Franz vor, wie er mit seinen bescheidenen Ledersandalen auf einen moosbedeckten rutschigen Stamm klettert, um einen herausgefallenen Vogel in sein Nest zurückzulegen … einen glücklichen und dankbaren Vogel …
© Aus Liebe zum Duft (hb)

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