Pantheon Roma - Raffaello

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Absinth
Tonkabohne, Pfeffer
Leder, Teakholz, Patchouli

Pantheon Roma - Raffaello

„Raffaello“ erzählt die Geschichte von Raphael, dem berühmten Maler, Architekten und Hofgelehrten der Hochrenaissance, den man zwar als Theoretiker, zugleich aber auch als durchsetzungsfähigen und pragmatischen Mann ansah.

Der Duft „Raffaello“ entwickelt sich in zwei Richtungen: zum einen reiner, destillierter Absinth und eine Pfeffermischung, zum anderen Leder, Teakholz und Tonkabohne.

Die erste Seite steht für den künstlerischen Geist des Renaissance-Genies, porträtiert durch Absinth, und die zweite berichtet von Raphaels Kraft und Stärke mit Ledernoten, Pfeffer, Teakholz und Tonkabohne.
© Aus Liebe zum Duft (hb) 

Emotionale Pyramide
Pantheon Roma präsentiert jedes Extrait de Parfum als eine individuelle emotionale Erfahrung. Der Grund dafür ist, dass Parfums Erinnerungen hervorrufen, die absolut subjektiv sind.

Eine Duftpyramide bietet ein System, das dem Publikum hilft, die wichtigsten Noten eines komplexen Aufbaus zu verstehen. Pantheon Roma sieht diesen Zugang jedoch als einengend an, denn die Gefühle werden so in eine vorgefertigte Form gedrängt. So kann es gelegentlich geschehen, dass der Fluss der Emotionen gestört wird.

Aus diesem Grund schien ein anderes Mittel passender, welches Pantheon Roma als „Emotionale Pyramide“ bezeichnet. Dieser Zugang vermittelt dem Publikum nur die Hauptnoten des Dufts und nennt die Gründe, warum der Kreateur sie verwendete. Eine respektvolle Art, Geschichten und Düfte zu erzählen, die den Menschen Freiraum für die Entdeckung eigener emotionaler Erinnerungen lässt.
© Aus Liebe zum Duft (hb)

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Raffaello & Donna Margherita – Eine Liebesgeschichte der Renaissance


Die Wege des Schicksals werden von vielen Menschen gekreuzt, und jede Person, die wir treffen, lässt etwas von sich zurück und nimmt ein wenig von uns mit … Und dann gibt es jene, die Spuren hinterlassen.

 

Es gibt Liebesgeschichten, die die Macht haben, mit Konventionen zu brechen, zu überwältigen und zu zerstören. Es gibt Liebesgeschichten, die so stark sind, dass sie bedeutsame Spuren in der Menschheitsgeschichte und in der Kunst hinterlassen.

 

Sie ist die schönste und leidenschaftlichste Liebesgeschichte der italienischen Renaissance. Die Geschichte eines Künstlers, der nicht nur seine Spuren hinterließ, sondern auch eine Frage: „Kann man an der Liebe sterben?“

 

Wir beginnen beim Pantheon, wo diese Geschichte zwar endet, aber eben auch schöner und unglaublicher wurde. Denn es war hier, wo sie in die Ewigkeit und zu Gott einging. Bei diesen Palästen mit ihren hohen Gewölben und bemalten Decken, in dieser Atmosphäre, die damals wie heute Rom zur unglaublichsten Stadt der Welt macht, sollten sich Damen und Edelmänner, Dienstmädchen und Botenjungen treffen. Hier war es, wo im 16. Jahrhundert unsere Hauptdarsteller Raphael und Margherita lebten.

 

An diesem Ort war es, dass ein großer Künstler – der einzige, der die Ehre erhielt, für immer im Pantheon zu ruhen – sich in ein einfaches Mädchen verliebte.

 

Wir befinden uns in der Renaissance, einer Zeit des neuen Glanzes. Kultur und Kunst und die Suche nach Schönheit triumphierten. Um die Schönheit zu feiern, rief der Papst Raphael nach Rom. So geschah es, dass der Maler – Maria, der Nichte des Kardinals Medici zur Ehe versprochen – sich stattdessen in Margherita, eine Bäckerstochter, verliebte. Das verbotene Gefühl war so stark, dass es die Heirat mit Maria verhinderte.

 

Raphael suchte mit der Geliebten Zuflucht in einem von Mauern umschlossenen Garten im Stadtteil Trastevere. Vor neugierigen Blicken geschützt, gegen die Sittlichkeit der Zeit, konnte er hier seine wahren Gefühle für sie ausdrücken.

 

Seine große Leidenschaft zu Margherita sollte der letzte Auslöser für den Tod des Künstlers sein.
© Aus Liebe zum Duft (hb) 

 

Pantheon Roma

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