Pierre Guillaume - Parfumerie Générale - Le Musc et la Peau No.4.1

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Pierre Guillaume
Guillaume, Pierre

Pierre Guillaume - Parfumerie Générale - Le Musc et la Peau No.4.1

Weißer, milchiger Moschus war das Thema von Parfumerie Générales „Musc Maori No.4“ – und ist es auch bei seiner Weiterentwicklung als „Le Musc et la Peau No.4.1“, einem wahrhaft sinnlichen, dynamischen und holzigen Parfum.

Inspiration
Die Neuinterpretation des milchig-warmen und süßlichen Moschusthemas von „Musc Maori“ kommt ohne die Kakao-Gourmet-Note aus und kleidet diese mit sinnlichen Balsamen und warmen Holznoten neu.

Duftkomponenten
Der völlig neue Duftaufbau besteht aus Bergamotte und Aldehyden, die in einer Rosmarinnote verschmelzen. Dabei bleibt das Rückgrat des Parfums aus weißem Milchmoschus deutlich wahrnehmbar. Sandelholz und helles Ylang-Ylang balancieren das Parfum aus; Zedernessenz fügt dem Duft darüber hinaus eine trockene Note hinzu. Ambroxan verleiht diesem komplexen Parfum daraufhin eine reine und klare Hautnote.

„Le Musc et la Peau No.4.1“ konzipierte Parfümeur Pierre Guillaume als Duft, den man sowohl allein als auch gemischt mit einem frischen, aromatischen oder floralen Parfum tragen kann, um dessen Spektrum zu erweitern und die Duftaura zu personalisieren.
© Aus Liebe zum Duft (p/hb)

Numbered Collection
Unter dem Namen „X.1“ greift Pierre Guillaume einige seiner Kompositionen wieder auf und vertieft sich in sie. Ganz gleich ob sich sein Stil, seine Technik oder sein persönlicher Geschmack weiterentwickelt oder er eine neue Ingredienz gefunden hat, mit der er seine Rezeptur umarbeiten kan, zeichnet der Parfümeur seinen Weg nach, um neue Emotionen darzustellen. Diese Düfte verstehen sich als Mini-Fortsetzungen, die ausschließlich in der Boutique von Parfumerie Générale und in ausgewählten Geschäften weltweit angeboten werden.
© Aus Liebe zum Duft (p/hb)

Der Name von Pierre Guillaumes Parfumlinie “Parfumerie Générale” ist ein Spiel mit dessen eigenen Initialen „PG“. Diese stehen als Code für die kreative Freiheit, welche seine außergewöhnlichen Duftkreationen auszeichnet. Seinen ersten Duft kreierte Pierre Guillaume im Jahr 2002.

Außergewöhnliche Techniken
Mit Parfumerie Générale setzt Pierre Guillaume mit seiner einfallsreichen, künstlerischen Handschrift technische Raffinessen ein, durch die er während seines Studiums der Feinchemie inspiriert wurde. So arbeitet er bei einigen seiner Düfte z. B. mit einer High-Tech-Methode, der sogenannten „Photo Affinage“, bei der eine kontrolliert dosierte UV-Bestrahlung eines Parfums zum Einsatz kommt. Der Effekt ist, dass diese Parfums dadurch eine „Duft-Patina“ und somit mehr Reife und Intensität erhalten. Die Kombination aus High-Tech-Methoden und der Einsatz natürlicher Essenzen aus biologischer Gewinnung verleiht seinen Kompositionen eine herausragende Neuartigkeit. Die Parfumöl-Konzentrationen der einzelnen Düfte liegen zwischen 10% und 16% und wurden von Pierre Guillaume so ausgewählt, dass deren Facettenreichtum perfekt zur Geltung kommt.

Die visuelle Identität
Die Marke Parfumerie Générale besticht mit einer modernen, klaren Verpackungsgestaltung in Schwarz und Vanillefarben. Die schweren, gläsernen Flakons, so genannte „Diolènes“, liegen in umverpackten Schmuckschachteln, versehen mit einer edlen, leinenartigen Oberflächenstruktur. Die Nummer des jeweiligen Duftes befindet sich auf der Flaschenvorderseite, der Parfumname auf dem Flaschenboden. In jeder Faltschachtel befindet sich ein kleines Heftchen mit den jeweiligen Duftbeschreibungen und Inhaltsstoffen. Pierre Guillaumes Duftphilosophie, die wegweisend für die Marke ist, findet man als aufgedruckte Signatur auf der Lasche eines jeden Parfum-Umkartons.

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