Pierre Guillaume - Le Musc et la Peau No.4.1

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Pierre Guillaume
Guillaume, Pierre

Pierre Guillaume - Le Musc et la Peau No.4.1

Weißer, milchiger Moschus war das Thema von Parfumerie Générales „Musc Maori No.4“ – und ist es auch bei seiner Weiterentwicklung als „Le Musc et la Peau No.4.1“, einem wahrhaft sinnlichen, dynamischen und holzigen Parfum.

Inspiration
Die Neuinterpretation des milchig-warmen und süßlichen Moschusthemas von „Musc Maori“ kommt ohne die Kakao-Gourmet-Note aus und kleidet diese mit sinnlichen Balsamen und warmen Holznoten neu.

Duftkomponenten
Der völlig neue Duftaufbau besteht aus Bergamotte und Aldehyden, die in einer Rosmarinnote verschmelzen. Dabei bleibt das Rückgrat des Parfums aus weißem Milchmoschus deutlich wahrnehmbar. Sandelholz und helles Ylang-Ylang balancieren das Parfum aus; Zedernessenz fügt dem Duft darüber hinaus eine trockene Note hinzu. Ambroxan verleiht diesem komplexen Parfum daraufhin eine reine und klare Hautnote.

„Le Musc et la Peau No.4.1“ konzipierte Parfümeur Pierre Guillaume als Duft, den man sowohl allein als auch gemischt mit einem frischen, aromatischen oder floralen Parfum tragen kann, um dessen Spektrum zu erweitern und die Duftaura zu personalisieren.

Pierre Guillaume Paris
Im Jahr 2002 im Alter von nur 25 schuf Pierre Guillaume seine erste Komposition mit dem Namen „Cozé“. Seine Kreationen wurden vom amerikanischen Parfumkritiker Chandler Burr (New York Times & GQ USA) als „die coolsten neuen europäischen Düfte eines jungen französischen Chemikers“ gelobt. Darüber hinaus gründete er sein eigenes Parfümhaus Parfumerie Générale. Immer mehr konzentrierte er sich auf das faszinierende Zusammenspiel von physikalischen Faktoren: Das Ergebnis war der Prozess der Photoaffinage oder Foto-Raffinierung, der Glättung von Geruchsspitzen durch UV-Strahlung. Seine Verwendung ungewöhnlicher Zutaten ist keineswegs Effekthascherei, sondern vielmehr Bereicherung der entstehenden Duftkonstruktion. Sein individueller und einzigartiger Kompositionsstil leitete seine Kreationen stets auf besondere Pfade:

„Ein Parfum für sich selbst zu tragen, ist nicht nur eine ichbezogene und bewegende Erfahrung, sondern auch für alle anderen, vor allem für die besonderen „Anderen“. Meine Parfums beruhen auf dem Kontakt mit der Haut, um sich auszudrücken. Ohne sie wären sie nichts.“

Die Kollektionen heute
Bis heute hat Pierre Guillaume etwa sechzig Düfte geschaffen, die er dank seiner kreativen und finanziellen Unabhängigkeit in seinem Labor selbst erarbeitet. Unter dem Label Pierre Guillaume Paris führt er vier Kollektionen: Pierre Guillaume Paris Collection (die berühmten nummerierten Flaschen), die Black Collection (die schwarzen „Shadow Flakons“), die Cruise Collection (elegante, türkisfarbene Flaschen) und die White Collection (die weißen, leichten Flakons).
© Aus Liebe zum Duft (p/hb)

 

 

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