Pierre Guillaume - Parfumerie Générale - Bouquet Massaï No.10.1

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Pierre Guillaume - Parfumerie Générale - Bouquet Massaï No.10.1

… irgendwo zwischen einem Blumenritual und brennendem Holz.

Eine extravagante Neuinterpretation der Kreation „Aomassaï” mit einem Hauch Pfingstrose, Magnolie und Karo Karounde. Die schwelende Bitterkeit von „Aomassaï” führte uns an Afrikas Elfenbeinküste und zur Kunst des Volkes der Baule. Das Wesen eines Buschfeuers entfaltete sich durch einen Cashmeran- und Kaffeeakkord und entführte uns in eine Welt alter Rituale.

Die lebendige und geheimnisvolle Komposition, die sich damals als holziger Orientale zeigte, wurde zu einem florientalischen Kapitel umgeschrieben. Pierre Guillaume überarbeitete das Konzept olfaktorischer Bitterkeit in seinem Thema No. 10 und erzählt nun eine neue Geschichte: Bouquet Massaï No. 10.1.

Dieses Mal erstrahlt die Welt heller und sonniger durch den Auftakt mit Pfingstrose, Magnolie und Karo Karounde. Tolubalsam, Sandelholz und fruchtige Nuancen bilden den samtigen Hintergrund der Komposition.

Wie ein Maler, dessen künstlerische Variationen seine Schaffensphasen definieren, lässt Pierre Guillaume verschiedene Ideen nebeneinander stehen und interpretiert seine Lieblingsthemen neu.
© Aus Liebe zum Duft (hb) 

Signature Collection
Unter dem Namen „X.1“ greift Pierre Guillaume einige seiner Kompositionen wieder auf und vertieft sich in sie. Ganz gleich ob sich sein Stil, seine Technik oder sein persönlicher Geschmack weiterentwickelt oder er eine neue Ingredienz gefunden hat, mit der er seine Rezeptur umarbeiten kan, zeichnet der Parfümeur seinen Weg nach, um neue Emotionen darzustellen. Diese Düfte verstehen sich als Mini-Fortsetzungen, die ausschließlich in der Boutique von Parfumerie Générale und in ausgewählten Geschäften weltweit angeboten werden.
© Aus Liebe zum Duft (p/hb)

Der Name von Pierre Guillaumes Parfumlinie “Parfumerie Générale” ist ein Spiel mit dessen eigenen Initialen „PG“. Diese stehen als Code für die kreative Freiheit, welche seine außergewöhnlichen Duftkreationen auszeichnet. Seinen ersten Duft kreierte Pierre Guillaume im Jahr 2002.

Außergewöhnliche Techniken
Mit Parfumerie Générale setzt Pierre Guillaume mit seiner einfallsreichen, künstlerischen Handschrift technische Raffinessen ein, durch die er während seines Studiums der Feinchemie inspiriert wurde. So arbeitet er bei einigen seiner Düfte z. B. mit einer High-Tech-Methode, der sogenannten „Photo Affinage“, bei der eine kontrolliert dosierte UV-Bestrahlung eines Parfums zum Einsatz kommt. Der Effekt ist, dass diese Parfums dadurch eine „Duft-Patina“ und somit mehr Reife und Intensität erhalten. Die Kombination aus High-Tech-Methoden und der Einsatz natürlicher Essenzen aus biologischer Gewinnung verleiht seinen Kompositionen eine herausragende Neuartigkeit. Die Parfumöl-Konzentrationen der einzelnen Düfte liegen zwischen 10% und 16% und wurden von Pierre Guillaume so ausgewählt, dass deren Facettenreichtum perfekt zur Geltung kommt.

Die visuelle Identität
Die Marke Parfumerie Générale besticht mit einer modernen, klaren Verpackungsgestaltung in Schwarz und Vanillefarben. Die schweren, gläsernen Flakons, so genannte „Diolènes“, liegen in umverpackten Schmuckschachteln, versehen mit einer edlen, leinenartigen Oberflächenstruktur. Die Nummer des jeweiligen Duftes befindet sich auf der Flaschenvorderseite, der Parfumname auf dem Flaschenboden. In jeder Faltschachtel befindet sich ein kleines Heftchen mit den jeweiligen Duftbeschreibungen und Inhaltsstoffen. Pierre Guillaumes Duftphilosophie, die wegweisend für die Marke ist, findet man als aufgedruckte Signatur auf der Lasche eines jeden Parfum-Umkartons.

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