Pierre Guillaume - Djhenné No. 22

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Pierre Guillaume - Djhenné No. 22

Anlässlich des 10. Jubiläums von Parfumerie Générale erschuf Pierre Guillaume neben „Corps et Ames“ ein zweites 2012er-Parfum, das nun den noch freien Platz in seiner nummerierten Kollektion einnimmt: PG22 Djhenné wurde von der Stadt Djenné in Mali inspiriert, welche auf einer Insel inmitten eines Flussdeltas liegt. Das Duftthema ist das einer durchgrünten Oase.

Mit dem Ausdruck „sich der Sonne ergeben“ fasst Pierre die Wirkung des Parfums zusammen: Djhenné ist wie ein warmer Schatten. Eine ledrige Umarmung aus goldenem Weizen und Myrrhe, ein Schatten, der durch zarte Minzblätter und Seringablüten Schutz vor der brennenden Sonne bietet.

Auf einer Erkundungstour durch die Oase schenkt uns Pierre Guillaume eine aromatische sowie holzige Orchestrierung von Leder und warmem Sand, schwankend zwischen blumiger Frische und einem Akkord aus grauem Lavendel, grüner Minze, Flieder und der Wärme einer hellen Ledernote. Hinzukommen blaue Zedern, Myrrhe-Essenz, Kakaobohnen und Weizen-Absolute.

Pierre Guillaume Paris
Im Jahr 2002 im Alter von nur 25 schuf Pierre Guillaume seine erste Komposition mit dem Namen „Cozé“. Seine Kreationen wurden vom amerikanischen Parfumkritiker Chandler Burr (New York Times & GQ USA) als „die coolsten neuen europäischen Düfte eines jungen französischen Chemikers“ gelobt. Darüber hinaus gründete er sein eigenes Parfümhaus Parfumerie Générale. Immer mehr konzentrierte er sich auf das faszinierende Zusammenspiel von physikalischen Faktoren: Das Ergebnis war der Prozess der Photoaffinage oder Foto-Raffinierung, der Glättung von Geruchsspitzen durch UV-Strahlung. Seine Verwendung ungewöhnlicher Zutaten ist keineswegs Effekthascherei, sondern vielmehr Bereicherung der entstehenden Duftkonstruktion. Sein individueller und einzigartiger Kompositionsstil leitete seine Kreationen stets auf besondere Pfade:

„Ein Parfum für sich selbst zu tragen, ist nicht nur eine ichbezogene und bewegende Erfahrung, sondern auch für alle anderen, vor allem für die besonderen „Anderen“. Meine Parfums beruhen auf dem Kontakt mit der Haut, um sich auszudrücken. Ohne sie wären sie nichts.“
© Aus Liebe zum Duft (hb)

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