Rundholz Parfums - 03. Apr. 1968

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Litschi
Heliotrop
Weihrauch

Rundholz Parfums - 03. Apr. 1968

Er riecht geheimnisvoll, wird als heilig betrachtet, in Japan widmen sich dem Weihrauch ganze Zeremonien, im Orient begann mit ihm die Kunst der Parfumerie und für Lenka Rundholz die Geschichte ihres Duftes, einem echten Unikat.

Der berauschende Geruch des Harzes war es, der die Designerin inspirierte. Kennen Sie das Aroma, wenn der griechische Pope durch die Reihen der Gläubigen schreitet und das rauchende Weihrauchgefäß schwenkt? Oder bei der traditionellen indischen Ayurveda - Behandlung ein herber Duft den Raum erfüllt? Weihrauch: so exotisch und außergewöhnlich, dass die beiden Modedesigner Lenka und Carsten Rundholz ihn als wichtigsten Bestandteil für ihr Parfum erkoren. Ein Duft, der radikal in Idee und Komposition ist wie die Mode, die sie seit 1993 entwerfen. Bekleidung, die keinem Trend folgt, sondern einer globalen Haltung. Die in Tokios Straßen ebenso funktioniert wie in Antwerpen oder New York. Ein Look, der die weibliche Kreativklasse fast lautlos erobert hat - zu den Kundinnen zählen unter anderem Künstlerinnen, Schauspielerinnen; Frauen, die etwas bewegen und die Szene prägen. Die Idee zu einem Parfum, das geheimnisvoll ist, vielschichtig, von Kreativität und Träumen erzählt wie seine Trägerinnen, lag nahe und die beiden Designer hatten sie bereits vor sieben Jahren.

Es brauchte noch eine geschulte Nase, einen Visionär, der sich mit Sinn, Träumen und wohlriechenden Dingen auskannte: Arturetto Landi. Ein italienischer Parfumeur, der die Rundholz - Bilder und - Düfte in ein komplexes Parfum übersetzte.

Der Parfumeur verwendete Weihrauch als Basisgeruch, das vanillig riechende Heliotrop, das auch Schmetterlinge anzieht und in Lenkas Garten zu finden ist, als Herznote und als Kopfnote die fruchtig duftende, aus China stammende Litschi. „Ein prägnanter Geruch, der viel Charakter hat und Identität“, erklärt Arturetto Landi, „ein Duft für außergewöhnliche Menschen.“

Zwei Jahre lang dauerte die gemeinsame Entwicklungsarbeit. Duftproben flogen hin und her wie kleine, parfümierte Briefchen. Ein Dufthersteller im französischen Grasse trug die Ingredienzien zusammen und Landis Nase komponierte. Fast ein Jahr lang testete Lenka Rundholz das Parfum. „Es erweckte Aufsehen und verfehlte nie die Wirkung“, beschreibt die Designerin. Das Aroma haftet wie ein Fellini-Film: ein Rausch aus Bildern, surreal, poetisch, rätselhaft. Ein Parfum, das nicht alles offenbart und geheimnisvoll bleibt. So wie die Zahlen, die für seinen Namen stehen: 03. Apr. 1968.

Mysteriös ist auch die Verpackung - tiefschwarz wie der Federkasten des Kalligraphen. „Ein Parfum, das wirklich anders ist“, sagt Fachmann Arturetto Landi, „ein Duft, den man selten findet, der einen mit auf Reisen nimmt. In den Orient oder das Herz seiner Erfinder.“

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