Farn

Es ist für uns kaum vorstellbar, aber Farne existierten schon lange bevor es Dinosaurier gab. Im Karbon, also vor etwa 360 bis 300 Millionen Jahren, gab es ausgedehnte Wälder aus riesigen Farnen, Schachtelhalmen und Bärlapppflanzen. Die heutigen Exemplare der Farne sind weitaus kleiner als ihre urzeitlichen Ahnen, aber mit mittlerweile rund 12.000 Arten können sie eine ganz beachtliche Erfolgsgeschichte aufweisen. Farne gehören im Gegensatz zu den uns allseits bekannten Samenpflanzen zu den Gefäßsporenpflanzen. Ihre Fortpflanzung ist recht komplex und unterteilt in eine ungeschlechtliche und eine geschlechtliche Form der Vermehrung. Sie wachsen weltweit, am liebsten in schattigen und feuchten Wäldern. Diesen Aspekt greift auch die Duftnote auf, die die waldig-grüne und frisch-feuchte Atmosphäre des Waldes mit erdigen und moosigen Noten verbindet. In Anlehnung an die Farne und ihren Lieblingsort, den Wald, wurden Ende des 19. Jahrhunderts die Fougère-Düfte (französisch für Farn) konzipiert. © eyetronic.jpg - fotolia.com

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