Comme des Garçons - Tears

Blumig, Grün und Krautig

Eine blumig-moschusartige Komposition, kreiert von Paul Guerlain, die trockene Wärme und grüne Frische miteinander verbindet. Galbanum, Ambrette und aromatischer Salbei eröffnen den Duft mit herb-grünen und leicht moschusartigen Facetten, während Narzisse einen charakteristisch krautig-floralen Akzent setzt.

Im Herzen treffen Muskatellersalbei und Iris auf Rose und warme Solarnoten. Vetiver, Heu und Nagarmotha verleihen der Basis eine trockene, erdige Wärme, die von weichem Moschus abgerundet wird.

„Tears“ ist vom Duft der Baumwollfelder inspiriert, wenn die Hitze vom roten Lehmboden aufsteigt und die Pflanzen feucht und grün in der warmen Luft stehen. Der Duft übersetzt diese Szenerie in das Zusammenspiel von grünen, floralen und sonnengewärmten, heuartigen Noten.

Tears – eine Kollaboration mit Denim Tears
Denim Tears wurde 2019 vom Designer und Künstler Tremaine Emory gegründet. Seine Kollektionen beschäftigen sich mit der Geschichte und kulturellen Erfahrung der afrikanischen Diaspora, wobei Baumwolle als wiederkehrendes Motiv eine zentrale Rolle spielt. Das Eau de Parfum „Tears“ überträgt diese Auseinandersetzung in eine olfaktorische Erzählung.

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Regulärer Preis
155,00 €
Verkaufspreis
155,00 €
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Comme des Garçons Parfum S.A.
16, Place Vendôme
75001 Paris
www.comme-des-garcons-parfum.com


Warnhinweise:
entzündlich, nur zur äußeren Anwendung.

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INCI

Hier finden Sie alle enthaltenen Inhaltsstoffe.

Bitte beachten Sie, dass diese sich je nach gewählter Größe unterscheiden können.

Alcohol Denat., Parfum/Fragrance, Aqua/Water, Tetramethyl Acetyloctahydronaphthalenes, Linalyl Acetate, Alpha-Isomethyl Ionone, Coumarin, Hydroxycitronellal, Pogostemon Cablin Oil, Hexyl Cinnamal, Butyl Methoxydibenzoylmethane, Trimethylbenzenepropanol, Linalool, Geranyl Acetate, Eugenol, Jasmine Oil/Extract, Narcissus Extract, Beta-Caryophyllene, Vanillin, Citrus Aurantium Bergamia (Bergamot) Peel Oil, Benzyl Benzoate, Cananga Odorata Oil/Extract, Eugenia Caryophyllus Oil, Hexadecanolactone, Pinene, Limonene, Geraniol, Rose Flower Oil/Extract, Sclareol, Terpineol.

Mehr über Comme des Garçons

Es sind oft die unkonventionellen Lebensläufe, welche die Richtung für wahre Innovation weisen. Dies gilt insbesondere für die japanische Designerin Rei Kawakubo – la femme hinter Comme des Garçons. Nach einem Studium der Philosophie, Kunst und Literatur im heimischen Tokyo arbeitete sie zuerst als Werberin für einen Chemiekonzern. Später machte sie sich als freie Stylistin selbstständig, womit sie im traditionellen Japan der 1970er Jahre einen Tabubruch – und damit nicht ihren letzten – beging. 1973 gründete sie schließlich ihr heute legendäres Modelabel Comme des Garçons. 1981 schockierte Rei Kawakubo die Pariser Modewelt mit einer Frauenkollektion. „Postatomarer Fetzen-Look“, „Hiroshima-Chic“ und „Quasimodo-Style“ waren die drastischen Urteile der Kritiker über eine „Ästhetik der Armut“, die mit ihren dunklen Farben, Löchern, unförmigen Schnitten gegen jedes gängige Schönheitsideal aufbegehrte – und genau das sollte sie ja auch. Die Idee des Flagship-Stores, der durch seine architektonische Konzeption zum Design der Mode beiträgt, diese nicht nur präsentiert, sondern auch ergänzt und unterstreicht, geht ebenso auf Kawakubo zurück, wie die der Guerilla-Stores. Auch mit diesen erregte sie großes Aufsehen: Die Läden öffnen nur für ein Jahr und werden, ganz gleich wie sie laufen, danach wieder geschlossen. „Zuschlagen und verschwinden“ ist dabei die Idee hinter den minimalistisch eingerichteten Geschäften. Trotz aller Rebellion gegen Konventionen kooperierte sie aber auch z. B. mit H&M, Lacoste und Levi's und entwarf für Louis Vuitton eine Taschenkollektion.

 

1994 erschien ihr erstes Parfum mit dem schlichten Titel „Comme des Garçons“, dem eine ganze Reihe anderer Düfte folgten: Zumeist in Serien gegliedert, widmen diese sich meist einer speziellen Thematik und sind somit oft als Konzeptdüfte, als duftende Kunst zu begreifen. Dafür arbeitet Kawakubo seit je her mit den besten Nasen der Branche zusammen wie zum Beispiel mit Mark Buxton und Bertrand Duchaufour.

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