Comme des Garçons - Wonderoud

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Comme des Garçons - Wonderoud

Entfesseltes Oud
„Wonderoud“ ist durch seine exquisiten Holznoten die ultimative Inkarnation von Holz.

Ein Oud-Fest
Eins der kostbarsten Geschenke der Natur, nur mit Gold aufzuwiegen. Ein aromatisches Harz, das mit subtilen Noten duftet und als „Das Schwarze Gold der Parfümeure“ bekannt ist.

Es wird nur für die kostbarsten und geheimnisvollsten Mischungen verwendet und sein kräftiger und reichhaltiger Charakter verleiht einem Duft eine holzige, animalische, balsamische und auch honigartige Anmutung und Beschaffenheit.

100 % natürliches Oud, das harzigen Adlerholzbäumen entzogen wird, die in Südostasien nachhaltig bewirtschaftet werden.

Wonderoud: Eine mächtige Überdosis Holz
Eine faszinierende Herausforderung: wie macht man einen Duft komplett aus Holz? Eine kräftige und doch flüssige Struktur, die um eine Überdosis kostbarer Hölzer herumgebaut wurde – die meisten Holzideen wurden eher im Herzen als in der Basis konzentriert.

Aufwendig, ausdauernd, kompromisslos. Die Schöpfung des ultimativen Holzdufts, der Oud als kostbarstes Holz von allen feiert.
© Aus Liebe zum Duft (hb)

Comme des Garçons
Es sind oft die unkonventionellen Lebensläufe, welche die Richtung für wahre Innovation weisen. Dies gilt insbesondere für die japanische Designerin Rei Kawakubo – la femme hinter Commes des Garçons. Nach einem Studium der Philosophie, Kunst und Literatur im heimischen Tokyo arbeitete sie zuerst als Werberin für einen Chemiekonzern. Später machte sie sich als freie Stylistin selbstständig, womit sie im traditionellen Japan der 1970er Jahre einen Tabubruch – und damit nicht ihren letzten – beging. 1973 gründete sie schließlich ihr heute legendäres Modelabel Commes des Garçons.

1981 schockierte Rei Kawakubo die Pariser Modewelt mit einer Frauenkollektion. „Postatomarer Fetzen-Look“, „Hiroshima-Chic“ und „Quasimodo-Style“ waren die drastischen Urteile der Kritiker über eine „Ästhetik der Armut“, die mit ihren dunklen Farben, Löchern, unförmigen Schnitten gegen jedes gängige Schönheitsideal aufbegehrte – und genau das sollte sie ja auch.

Die Idee des Flagship-Stores, der durch seine architektonische Konzeption zum Design der Mode beiträgt, diese nicht nur präsentiert, sondern auch ergänzt und unterstreicht, geht ebenso auf Kawakubo zurück wie die der Guerilla-Stores. Auch mit diesen erregte sie großes Aufsehen: Die Läden öffnen nur für ein Jahr und werden, ganz gleich wie sie laufen, danach wieder geschlossen. „Zuschlagen und verschwinden“ ist dabei die Idee hinter den minimalistisch eingerichteten Geschäften. Trotz aller Rebellion gegen Konventionen kooperierte sie aber auch z. B. mit H&M, Lacoste und Levi's und entwarf für Louis Vuitton eine Taschenkollektion.

1994 erschien ihr erstes Parfum mit dem schlichten Titel „Commes des Garçons“, dem eine ganze Reihe anderer Düfte folgten: Zumeist in Serien gegliedert widmen diese sich meist einer speziellen Thematik und sind somit oft als Konzeptdüfte, als duftende Kunst zu begreifen. Dafür arbeitet Kawakubo seit jeher mit den besten Nasen der Branche zusammen wie zum Beispiel mit Mark Buxton und Bertrand Duchaufour.
© Aus Liebe zum Duft (hb)

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