Heeley - Chypre 21

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Heeley
Heeley, James

Heeley - Chypre 21

Eine Ode an den Pariser Chic!

„Wenn man an ein berühmtes französisches Parfum aus dem letzten Jahrhundert denkt, dann ist es ohne Zweifel ein Chypre.“

Vom frühen 20. Jahrhundert an war der Chypre-Akkord der modische Höhepunkt in der Pariser Gesellschaft und wurde seither als Inbegriff der klassischen französischen Parfümerie betrachtet. Tatsächlich gibt es die Chyprenote schon seit dem 16. Jahrhundert, allerdings wurde diese Duftnote erst in den „wilden Zwanzigern“ in der Pariser Gesellschaft modern.

„Chypre 21“ jedoch zeigt sich als Akkord des 21. Jahrhunderts. Doch wurden die Hauptbestandteile des klassischen französischen Chypres – Bergamotte, Rose, Patchouli, Sandelholz und Eichenmoos – von James Heeley meisterhaft überarbeitet: zu einem sauberen, modernen Unisexduft.

Getreu dem klassischen französischen Chypre wurde der Akkord perfekt ausbalanciert, sodass keine Note dominanter als die andere ist. Der Duft hinterlässt eine wunderbare, leicht nostalgische Spur, mit der gewissen Atmosphäre des Pariser Chics, welche einer Grace Kelly, Jackie Onassis und natürlich dem Duke und der Duchess of Windsor bestens gestanden hätten.

Für den Herren: Der junge Hercule Poirot, Kaschmirmantel, Nerzkragen
Für die Dame: Nerzmantel, Lippenstift, High Heels, Kaschmiranzug
© Aus Liebe zum Duft (p/hb)

Heeley – Der Philosoph und die Düfte
James Heeley ist gebürtiger Engländer aus Yorkshire, lebt und arbeitet allerdings mittlerweile in Paris. Wo auch sonst, kreiert er doch neben Entwürfen im Produkt-, Verpackungs- und Graphikdesign, Einrichtungskonzepten und -gegenständen auch Düfte. Und das, obgleich er eigentlich Philosophie und Ästhetik am King's College an der Londoner Universität studierte.

Auf den zweiten Blick aber haben Philosophie und Ästhetik sowie Design und Parfums doch mehr gemeinsam, als man vielleicht vermutet hätte - so ist James Heeley als Philosoph in der Duftbranche auch keine Seltenheit, bedenkt man, daß auch Lorenzo Villoresi Philosophie studierte sowie die ubiquitäre Rei Kawakubo von Comme des Garçons, die sich ebenfalls mit Düften und Design beschäftigt, unter anderem.

Die Bandbreite von James Heeleys Wirken und Werken ist groß, seine Achtsamkeit gilt immer dem Detail: Simplizität und Eleganz sind das Resultat seiner Arbeiten, in denen er Form und Funktion(alität) unter besonderer Beachtung der zu verwendenden Materialien verbindet.

Dies gilt natürlich auch für seine Düfte. Geschaffen im Herzen Frankfreichs charakterisieren sie allesamt James Heeleys besondere Auffassung von Luxus: Die Verbundenheit mit Leben und Intelligenz, Expression findend in klaren Formen - und Düften. Es erwartet Sie hier eine puristische Kollektion, die von Frauen und Männern gleichermaßen für Ihre Ausdrucksstärke geliebt wird.

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