Aedes de Venustas - 16A Orchard Street

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Voelkl, Frank

Aedes de Venustas - 16A Orchard Street

Ein Duft des Aufbruchs – zu neuen Horizonten, die Zukunft im Fokus.

Auf einmal ist alles anders. Pläne, Vorsätze, der Alltag, das Miteinander verlieren ihren Rhythmus. Umdenken und Veränderung sind gefragt. Und ein Geist, der dazu beflügelt. Wie könnte er riechen? Aedes de Venustas 16A trägt das Moment der Erneuerung in sich. Es ist ein Eau de Parfum, durch das sich alle, die es tragen, auf ihr wahres Ich und ihre natürlichen Wurzeln besinnen.

Es waren Auftrag und Mission zugleich, den Umzug der Aedes Perfumery in die Orchard Street Nummer 16 in New York Citys „Lower“ Lower East Side auch mit einem passenden Parfüm zu markieren. Mit einem Duft, der die knisternde Energie des neuen, vibrierenden Viertels mit seinen Galerien, Cafés, kleinen, feinen Läden und seinen hippen, diversen, Skatebord fahrenden Bewohnern und Besuchern einfängt und – kaum aufgetragen – wie ein Katalysator wirkt, Neues zu wagen. 2021 haben Robert Gerstner und Karl Bradl, die Gründer von Aedes de Venustas, diese Idee verwirklicht. „Jeder Einzelne hat in seinem Leben schon einmal eine Phase des totalen Umbruchs durchgemacht“, sagt Gerstner. „In der Krise der letzten Jahre haben wir hier ein neues Zuhause gefunden, in einer Nachbarschaft, in der sich die Veränderung und Fluktuation in New York City widerspiegeln. Ganz unbewusst haben wir etwas gemacht, das von großer Bedeutung ist.“

Kein Duft also, sondern ein Lebensgefühl. Etwas, was tief verwurzelt ist und wieder zum Leben erweckt wird. „Mein Ziel war es, eine einfache Duftstruktur zu kreieren, die der Seele guttut und ihr Wohlbefinden vermittelt“, sagt Parfümeur Frank Voelkl. „Ingredienzien, die aus natürlichen Wurzeln wie Ingwer und Iris extrahiert werden, helfen, den Blick auf das Wesentliche zu konzentrieren und sie erden. Dennoch ist 16A Orchard Street nicht als eine einzelne Note oder Duftkategorie zu begreifen, der Duft trägt eine Art Mysterium in sich. „Man weiß nicht so richtig, was man damit anfangen soll – und das macht ihn so spannend“, sagt Gerstner. „Man kann nicht mit dem Finger darauf zeigen und sagen ‚das also ist der Duft der Lower East Side‘. So funktioniert er nicht. Er regt vielmehr zur Reflexion an und dazu, zu leben – und um die Ecke zu denken.“

Parfümeur Frank Voelkl gelingt es, erdigen Materialien ihre Schwere zu nehmen, sie luftig und leicht zu machen. Ingwer wirft Fragen auf, bringt aus dem natürlichen Gleichgewicht. Die kühlen, aber delikaten Aspekte der Iris erden. Quitte und Maiglöckchen geben den Wurzelnoten Volumen. Eine trockene Zedernholznote und der kaschmirähnliche Hauch von Tonkabohnen verbinden sich zu einem würzig-trockenen Duft, der mit Bergamotte, Zitrone, Kardamom und Jasmin abgerundet wird.

Aedes de Venustas 16A Orchard Street wird in einem wertigen und mit viel Raffinesse konzipierten Flakon präsentiert: Pfauenblaue Akzente markieren die geriffelte Flasche. Ihre Verschlusskappe ist in mattem Schwarz gehalten und mit den Insignien der Marke geprägt. Es ist ein sich stimmig geschmeidiges und gleichzeitig wuchtig-markantes Design, mit dem Aedes de Venustas das nächste Kapitel seiner Erfolgsgeschichte beginnt.

Wie Gerstner sagt, jeder spezifische Duft hat seine spezifische Bestimmung. 16A Orchard Street ist für jenen Moment gedacht, in dem man fühlt: Ich kann der sein, der ich sein möchte. Ich bin authentisch, was immer ich plane. „Dieses Eau de Parfum unterstreicht die Veränderung, für die es an der Zeit und für einen selbst okay ist“, sagt Gerstner, „Das fasziniert daran am meisten.“

Über Frank Voelkl
Frank hatte von klein auf ein ausgeprägtes Gespür für die Gerüche um ihn herum. Er hat lebhafte Erinnerungen an den frischen Regen und die zum Teil strengen Düfte auf dem Bauernhof seines Onkels in Deutschland, wo er geboren wurde. Nach seiner Ausbildung an der ISIPCA, der berühmten Parfümeurschule in Versailles bei Paris, arbeitete er für Riechstoffhersteller wie Symrise und Firmenich. Sein allererster Duft, „Tiaré“ für Chantecaille, war eine Hommage an diese Blüte aus Tahiti und gleichzeitig an seine von dort stammende Frau. Bekannt wurde er mit „Santal 33“ von Le Labo. Außerdem kreierte er „Bamboo“ für Gucci, „Functional Fragrance“ für Nue Co und Jason Wus‘ Signature Damenduft.
Frank Voelkl ist ein sehr charismatischer Mann. Sein Credo lautet, „Düfte zu konzipieren, die eine Beziehung zur Seele herstellen. Mein Ziel ist es, dass meine Kreationen eine tiefe, emotionale Bindung auslösen, dass sie die Kraft haben, ein reines, unverfälschtes Glücksgefühl zu verströmen.“
© Aus Liebe zum Duft (hb)

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